Die zwei typischten Ödemformen:

Bei einem Lymphödem handelt es sich um eine Weichteilschwellung, die Spannungszustände im Gewebe auslösen. Die Betroffenen empfinden die Beschwerden als sehr unangenehm. Es äussert sich in Schwere-& Spannungsgefühlen, wobei es nicht zwingend mit Schmerzen verbunden sein muss.

 

Hinzu entstehen durch die Schwellungen unschöne kosmetische Veränderungen der Körperform, die bei den Betroffenen oftmals einen Leidensdruck auslösen.

 

Primäres und Sekundäres Lymphödem:

Es wird zwischen primärem und sekundärem Lymphödem unterschieden. Ersteres entsteht durch eine angeborene Entwicklungsstörung der Lymphgefässe und Zweiteres liegt einer Operation, Trauma oder Bestrahlung zugrunde.

 

Therapiemöglichkeiten beim Lymphödem:

  • Manuelle Lymphdrainage
  • Lymphomath (Gerät, dass bei der Entstauung hilft)
  • Kompressionstherapie (Bestrumpfung)

Lipödem:

Darunter wird eine krankhafte Fettverteilungsstörung im Gewebe, die mit Spannungs-Druck-& Berührungsempfindlichkeit einher geht, verstanden.

Es zeigt sich in unschöner Zunahme des Umfangs an bestimmten Körperstellen. Meist sind Arme und Beine davon betroffen, wobei der Körperstamm (Bauch und Schultern) von der Zunahme nicht betroffen ist. Es entsteht eine Asymmetrie des Gesamtkörperbildes.

Therapiemöglichkeiten beim Lipödem:

  • Manuelle Lymphdrainage (Reduziert die Gewebsschwellungen
  • Lymphomath (Gerät, dass bei der Entstauung hilft)
  • Liposuktion (Fettabsaugung, Körper wird modelliert und es werden Problemzonen reduziert)